Angebote zu "Moral" (6 Treffer)

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CSR als Instrument zur Positionierung am Markt
32,90 € *
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Die Idee zu dieser Diplomarbeit entstand aus der Frage, wie Unternehmen es rechtfertigen, dass sie in Niedriglohnländern produzieren, aber dennoch behaupten, gesellschaftliches Engangement zu zeigen. Die Debatten über das Verhältnis von Wirtschaft und Gesellschaft haben in den letzten Jahren stark zugenommen ausgelöst durch Bankenskandale, Börsenkrisen oder als zu hoch wahrgenommene Managergehälter. Im Vor-dergrund der Kritik stehen dabei immer mehr Firmen, die hohe Gewinne verzeichnen, gleichzeitig aber ihren Mitarbeitern nur geringe Löhne bezahlen. Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung sind Unternehmen zunehmend gezwungen, sich immer schneller an ein geändertes Umfeld anzupassen, weil der Wandel der Gesellschaft auch eine Verschiebung der Werte zur Folge hat. Für die Unternehmen ist somit ein Konflikt entstanden zwischen Markt und Moral, Gewinn und Gewissen. Da Produkte und Märkte immer homogener werden, beeinflussen nicht nur Qualität und Preis die Kaufentscheidungen eines Kunden, sondern auch die sozialen Aktivitäten eines Unternehmens.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Selbstselektion bei Aktienoptionsplänen
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Trier, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt Optionspläne als Möglichkeit der Managemententlohnung. Dieses Thema wurde seit 1998, als immer mehr deutsche Firmen Aktienoptionspläne für ihre Manager auflegten1, vor allem aus dem Blickwinkel der nachvertraglichen Informationsasymmetrie, also des moral hazard, betrachtet. Hierbei steht im Mittelpunkt, inwieweit die existierenden Optionspläne den Managern den Anreiz bieten, im Sinne der Aktionäre zu handeln. Das heisst vor allem, dass die Interessen des Agenten (des Managements) an die Interessen der Prinzipalen (der externen Kapitaleigentümer) angeglichen werden sollen, so dass das Management im Sinne des Shareholder-value-Prinzips agiert.2 Doch im weiteren wird überprüft, inwieweit Aktienoptionspläne vorvertraglich als Selbstselektions-Instrument dienen. Wählen Manager der oberen Hierarchieebene sich Ihren zukünftigen Arbeitsplatz u.a. unter dem Gesichtspunkt der variablen Entlohnung anhand von Optionsplänen aus? Eine empirische Überprüfung dieser These ist sehr schwierig, daher ist das Ziel dieser Arbeit zu untersuchen, ob mittels Aktienoptionsplänen geeignete Bewerber erkannt werden können, die im Interesse des Shareholder values handeln werden. Kapitel 2 beschäftigt sich zunächst mit der Principal-Agent-Theorie und der Einordnung der beiden Akteure in das Konzept. Hierbei werden vor allem die vorvertraglichen Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten beleuchtet. Im Anschluss daran werden Anreizsysteme zur Selbstselektion dargestellt. Das dritte Kapitel beleuchtet die Möglichkeit der Managemententlohnung anhand von Aktienoptionsplänen. Es werden vor allem der Aufbau und die Gestaltungsformen dargestellt und die Wirkungen der Optionspläne als Selektionsinstrument am Arbeitsmarkt aufgezeigt. Im Anschluss daran befasst sich Kapitel 4 mit Kritikpunkten an der Gestaltung von Aktienoptionsplänen. Anregungen für Gestaltungsalternativen werden dargelegt. Die Arbeit schliesst im fünften Kapitel mit einem Fazit. 1 Vgl. Simons, Dirk: Kosten und Nutzen von Aktienoptionsprogrammen, 1. Auflage, Wiesbaden 2002, S.1. 2 Vgl. Hardes, Heinz-Dieter / Wickert, Heiko: Aktienoptionspläne für Führungskräfte: Effiziente Anreizinstrumente?, in: Personal - Zeitschrift für Human Resource Management, 54 (11/2002), S. 22.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Mit Werten Werte schaffen
12,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Interesse an Werten und Moral in der Wirtschaft wächst. Veranstaltungen wie der Kongress christlicher Führungskräfte verzeichnen Besucherrekorde. ¿Korruption wird jetzt ernst genommen¿, sagt Peter Eigen, Chef von Transparency International. Vor zehn Jahren sei das noch ganz anders gewesen. Und der bekannte Zukunftsforscher Matthias Horx spricht bereits von einem ¿neuen Moralismus¿ in der Wirtschaft. Ihm fällt auf, dass immer mehr Firmen darauf achten, ihre Produkte ¿fair¿ herzustellen und sich in sozialen Projekten zu engagieren. Das Beste an Werten aber ist, dass sie Ihre Firma vereinfachen. Sie machen deutlich, wofür Sie stehen und was Sie erwarten: von Ihren Mitarbeiter, von Ihren Kunden und von Ihrer Arbeit. In diesem eBooklet erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen mit gelebten Werten zum Erfolg führen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Selbstselektion bei Aktienoptionsplänen
9,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Trier, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt Optionspläne als Möglichkeit der Managemententlohnung. Dieses Thema wurde seit 1998, als immer mehr deutsche Firmen Aktienoptionspläne für ihre Manager auflegten1, vor allem aus dem Blickwinkel der nachvertraglichen Informationsasymmetrie, also des moral hazard, betrachtet. Hierbei steht im Mittelpunkt, inwieweit die existierenden Optionspläne den Managern den Anreiz bieten, im Sinne der Aktionäre zu handeln. Das heißt vor allem, dass die Interessen des Agenten (des Managements) an die Interessen der Prinzipalen (der externen Kapitaleigentümer) angeglichen werden sollen, so dass das Management im Sinne des Shareholder-value-Prinzips agiert.2 Doch im weiteren wird überprüft, inwieweit Aktienoptionspläne vorvertraglich als Selbstselektions-Instrument dienen. Wählen Manager der oberen Hierarchieebene sich Ihren zukünftigen Arbeitsplatz u.a. unter dem Gesichtspunkt der variablen Entlohnung anhand von Optionsplänen aus? Eine empirische Überprüfung dieser These ist sehr schwierig, daher ist das Ziel dieser Arbeit zu untersuchen, ob mittels Aktienoptionsplänen geeignete Bewerber erkannt werden können, die im Interesse des Shareholder values handeln werden. Kapitel 2 beschäftigt sich zunächst mit der Principal-Agent-Theorie und der Einordnung der beiden Akteure in das Konzept. Hierbei werden vor allem die vorvertraglichen Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten beleuchtet. Im Anschluss daran werden Anreizsysteme zur Selbstselektion dargestellt. Das dritte Kapitel beleuchtet die Möglichkeit der Managemententlohnung anhand von Aktienoptionsplänen. Es werden vor allem der Aufbau und die Gestaltungsformen dargestellt und die Wirkungen der Optionspläne als Selektionsinstrument am Arbeitsmarkt aufgezeigt. Im Anschluss daran befasst sich Kapitel 4 mit Kritikpunkten an der Gestaltung von Aktienoptionsplänen. Anregungen für Gestaltungsalternativen werden dargelegt. Die Arbeit schließt im fünften Kapitel mit einem Fazit. 1 Vgl. Simons, Dirk: Kosten und Nutzen von Aktienoptionsprogrammen, 1. Auflage, Wiesbaden 2002, S.1. 2 Vgl. Hardes, Heinz-Dieter / Wickert, Heiko: Aktienoptionspläne für Führungskräfte: Effiziente Anreizinstrumente?, in: Personal - Zeitschrift für Human Resource Management, 54 (11/2002), S. 22.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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Mit Werten Werte schaffen
9,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Interesse an Werten und Moral in der Wirtschaft wächst. Veranstaltungen wie der Kongress christlicher Führungskräfte verzeichnen Besucherrekorde. ¿Korruption wird jetzt ernst genommen¿, sagt Peter Eigen, Chef von Transparency International. Vor zehn Jahren sei das noch ganz anders gewesen. Und der bekannte Zukunftsforscher Matthias Horx spricht bereits von einem ¿neuen Moralismus¿ in der Wirtschaft. Ihm fällt auf, dass immer mehr Firmen darauf achten, ihre Produkte ¿fair¿ herzustellen und sich in sozialen Projekten zu engagieren. Das Beste an Werten aber ist, dass sie Ihre Firma vereinfachen. Sie machen deutlich, wofür Sie stehen und was Sie erwarten: von Ihren Mitarbeiter, von Ihren Kunden und von Ihrer Arbeit. In diesem eBooklet erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen mit gelebten Werten zum Erfolg führen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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